Bessere Leads mit digitalen Whitepapern

Whitepaper gehören zu den wichtigsten Instrument bei der Leadgenerierung. Wer Anwendungsbeschreibungen, Fallstudien oder Marktforschungsergebnisse lesen will, hinterlässt seine Daten und erhält ein PDF zum Download. Das geht viel besser.

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Wer lädt gerne PDFs herunter?

Für die Leadgenerierung mit Whitepapern werden fast immer PDFs eingesetzt: Daten eingeben, PDF herunterladen – und dann wird der Interessent vom Vertrieb kontaktiert. Zuvor geht allerdings der Großteil der Interessenten schon verloren, denn zum einen liest niemand gerne Inhalte in PDFs, schon gar nicht im mobilen Zeitalter. Daneben zögern viele potenzielle Interessenten, weil sie nicht wissen, ob sie die Inhalte wirklich interessieren. Sicher ist nur, dass der Vertriebsanruf folgt.

Was erschwerend hinzu kommt: PDFs sind für den Absender immer eine Blackbox. Ob die Inhalte gelesen werden, wo die LeserInnen aussteigen oder ob sie tiefergehende Informationen auf anderen Webseiten suchen ist nicht nachvollziehbar.

Go Digital!

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No PDF

Responsive Web-Publikationen statt PDFs, die niemand liest

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Digital Sales

Besser verkaufen dank Call-to-Action-Buttons und Formularen

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Bessere Leads

Qualitativ bessere Leads dank inhaltlicher Optimierung

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CRM-Anbindung

Schnittstelle zu allen gängigen CRM-Systemen möglich

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Do It Yourself

Simpler Erstellungsprozess, für jeden Kenntnisstand geeignet

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Analytics

Detaillierte Auswertung der Performance dank Analytics

Bessere Leads mit webbasierten Whitepapern

Viel besser geht es mit digitalen Whitepapern. Als browserbasierte Webmagazine müssen diese gar nicht erst heruntergeladen werden, sondern können online angesteuert werden. Die Adressdaten können dennoch im Vorfeld über eine Eingabemaske abgefragt werden – genauso wie bisher beim PDF. Viel mehr Sinn macht es jedoch, das Whitepaper zumindest teilweise öffentlich zugänglich zu machen, um LeserInnen in den Content der ersten Seiten zu ziehen. Die Hürde, seine Daten abzugeben, um spannende Inhalte weiterlesen zu können, ist wesentlich niedriger, als wenn man gar nicht weiß, was einen erwartet.

Viele gehen sogar noch weiter und öffnen ihre Whitepaper vollständig. Die Abfrage von Daten erfolgt über Formulare direkt innerhalb des Whitepapers. Die Leads die hier entstehen, sind mehr als warm. Denn LeserInnen, die nach der Lektüre den nächsten Schritt gehen und ihre Daten zur Kontaktaufnahme hinterlassen, haben natürlich besonders hohes Potenzial. Das entlastet direkt den Vertrieb, der sich jetzt um die wirklich guten Leads kümmern kann, statt alle Neugierigen abzutelefonieren.

Whitepaper selbst erstellen, flexibel anpassen, auswerten

Dank des Baukasteneditors können Teams ihre Whitepaper ganz einfach selbst gestalten, veröffentlichen, ändern oder auswerten. Am einfachsten ist es, eine Master-Vorlage zu erstellen, die für die unterschiedlichen Whitepaper dupliziert und angepasst wird. Änderungen können im Verlauf jederzeit selbst vorgenommen und veröffentlicht werden, sodass keine veralteten Versionen kursieren.

Dank der Analytics kann genau nachvollzogen werden, was Nutzer gelesen haben, in welchem Artikel sie wie viel Zeit verbracht haben, wo sie abspringen und wo sie vielleicht einen Link klicken. Mit den Erkenntnissen lassen sich Whitepaper inhaltlich immer weiter optimieren – und die Leads nicht nur vermehren, sondern auch qualitativ verbessern.

Beispiele